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Rollator
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Ein Rollator oder Gehwagen ist eine fahrbare Gehhilfe, die aus einem mit RĂ€dern versehenen StĂŒtzgestĂ€nge besteht.

Contents

‱ Varianten
‱ Sonderformen
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Funktion und Aufbau

Der Rollator dient gehbehinderten, körperlich schwachen oder unsicheren Personen als StĂŒtze und Gehhilfe. Teilweise besteht nur eine Indikation fĂŒr den vorĂŒbergehenden Einsatz wĂ€hrend einer begrenzten Zeit, etwa nach einem Beinbruch oder vor und nach einer HĂŒftgelenksoperation.cite-ref-heiner-2015-05-07-1-0[1]cite-ref-inhester-2020-03-09-2-0[2]

Rollatoren fĂŒr den Außeneinsatz bestehen meist aus einem Aluminium- oder Carbonrahmen mit vier RĂ€dern am unteren und zwei Handgriffen am oberen Ende des Rahmens. Die VorderrĂ€der sind in der Regel lenkbar und die Handgriffe höhenverstellbar. In frĂŒhen Versionen bilden die BodenberĂŒhrungspunkte der RĂ€der ein Rechteck, in neueren Modellen ein Trapez, was die Standsicherheit verbessert. Um die Sicherheit beim Sitzen, Stehen und AufstĂŒtzen weiter zu erhöhen, verfĂŒgen Rollatoren zudem ĂŒber einhĂ€ndig feststellbare Bremsen. In Leichtbauweise gefertigte Rollatoren wiegen etwa 5 bis 10 kg und sind auf eine Höchstbelastung von ca. 130 kg ausgelegt.

Meist sind die GerĂ€te mit ZusĂ€tzen ausgestattet, z. B. mit SitzflĂ€chen, RĂŒckenlehnen, Tabletts und GetrĂ€nkehaltern, mit Transportkörben oder -taschen sowie mit Halterungen fĂŒr Regenschirme oder Gehstöcke. Die meisten Rollatoren lassen sich fĂŒr den Transport im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfalten. Neuere Modelle werden in Fahrtrichtung gefaltet und können auch in diesem Zustand frei stehen.

Vor- und Nachteile

Ein Vorteil von Rollatoren ist, dass ihre Nutzer sie – anders als Gehstöcke, UnterarmgehstĂŒtzen oder Gehgestelle ohne RĂ€der – nicht vom Boden abheben mĂŒssen. Sie verleihen bei korrekter Verwendung mehr StabilitĂ€t beim Gehen und Stehen und beugen so der Sturzgefahr und entsprechenden Verletzungen vor.

Nachteilig ist, dass Rollatoren nicht zum Treppensteigen geeignet sind.

Bei falscher Benutzung eines Rollators besteht eine akute Sturzgefahr.cite-ref-heiner-2015-05-07-1-1[1]cite-ref-inhester-2020-03-09-2-1[2]cite-ref-3[3] Ein Sturz mit dem Rollator kann besonders heftig ausfallen, weil der Rollator das Abfangen verhindert.cite-ref-heiner-2015-05-07-1-2[1]cite-ref-inhester-2020-03-09-2-2[2]

Ein weiteres Risiko liegt darin, dass der Patient durch die Nutzung des Rollators das normale Laufen „verlernen“ kann und eine Entwöhnung schwierig wird. Daher bleiben Betroffene hĂ€ufig auf den Rollator angewiesen, obwohl dazu aus körperlichen GrĂŒnden kein Anlass mehr besteht.cite-ref-heiner-2015-05-07-1-3[1]cite-ref-inhester-2020-03-09-2-3[2]

Varianten

Sonderformen

Dem Rollator sehr Àhnlich sind sogenannte DeltarÀder, Delta-GehrÀder oder Dreirad-GehrÀder. Mit nur einem Vorderrad und zwei HinterrÀdern bilden ihre Aufstandspunkte ein Dreieck. Dadurch sind sie beweglicher, aber auch instabiler als vierrÀdrige Rollatoren.

FĂŒr Menschen mit besonderen Krankheitsbildern sind Spezialrollatoren entwickelt worden. So gibt es beispielsweise Rollatoren fĂŒr Patienten mit multipler Sklerose, die sich mit wenigen Handgriffen in einen Rollstuhl verwandeln lassen. Rheumakranke wiederum, die schlecht greifen können, erhalten Rollatoren mit UnterarmstĂŒtzen. Anstelle der Handgriffe verfĂŒgen sie zudem ĂŒber umlaufende BĂŒgel, auf die sich die Nutzer stĂŒtzen und mit denen sie zugleich bremsen können.

Rollatoren fĂŒr den Wohnbereich

Wohnraumrollatoren (auch Indoor-Rollatoren) sind robuste Rollatoren, die das Trippeln, also das Fortbewegen mit den FĂŒĂŸen im Sitzen, ermöglichen. Sie sind meist aus Stahl oder Holz gefertigt. Außerdem sind meistens alle vier Rollen drehbar, um einen geringen Wendekreis zu ermöglichen. Wohnraumrollatoren dienen vor allem zur Sturzprophylaxe im Innenraum. Mit diversem Zubehör können diese Rollatoren erweitert werden, etwa um ein Tablett oder SchrĂ€nkchen.

OrthopÀdische Roller

Als weitere Sonderform gibt es den orthopĂ€dischen Roller zur Fußentlastung. Er ist seit Mitte der 1980er Jahre vorwiegend in den angelsĂ€chsischen LĂ€ndern im Gebrauch, wo er als orthopaedic scooter, knee walker oder leg trolley bezeichnet wird.cite-ref-4[4]cite-ref-5[5] Die je nach Hersteller drei- oder vierrĂ€drige Gehhilfe ist fĂŒr Patienten gedacht, die einen Fuß verletzungsbedingt oder nach einer Operation zeitweilig nicht belasten dĂŒrfen. Der Roller verfĂŒgt ĂŒber ein LenkgestĂ€nge und eine höhenverstellbare, ergonomisch geformte Knieschale, in die sich der Nutzer mit einem Bein hineinkniet. Das gesunde Bein nutzt er, um sich Ă€hnlich wie mit einem normalen Tretroller fortzubewegen. GegenĂŒber einem Rollstuhlfahrer bleibt er beweglicher, vermeidet den Muskelabbau im gesunden Bein, schont aber zugleich den verletzten Fuß. Die Vorteile des orthopĂ€dischen Rollers gegenĂŒber GehstĂŒtzen bestehen darin, dass sein Gebrauch weniger anstrengend ist, dass seine Nutzer die HĂ€nde frei haben und dass sie eine höhere StandstabilitĂ€t genießen. Er ermöglicht eine verbesserte MobilitĂ€t und Belastungsfreiheit des betroffenen Beines. Patienten, die einen orthopĂ€dischen Roller verwenden, weisen eine signifikant höhere Zufriedenheit und LebensqualitĂ€t auf.cite-ref-6[6] Nachteilig ist, dass sich die Roller ebenso wenig wie andere Rollatoren oder RollstĂŒhle zum Treppensteigen eignen. Neuere Modelle sind daher mit Halterungen fĂŒr GehstĂŒtzen ausgestattet, damit der Patient bei Bedarf auf sie zurĂŒckgreifen kann. Zudem verfĂŒgen diese Modelle ĂŒber stoßabsorbierende RĂ€der, so dass man sie sowohl in InnenrĂ€umen als auch im Freien nutzen kann.

Rollatoren fĂŒr Tiere

Auch fĂŒr Tiere gibt es Rollatoren, etwa ein Rollgestell fĂŒr Hunde, die an DackellĂ€hme leiden. Diese Gestelle bestehen aus zwei RĂ€dern, die ĂŒber einen BĂŒgel miteinander verbunden sind. An dem BĂŒgel ist eine AufhĂ€ngung befestigt, in welche Rumpf und Hinterbeine des Tiers gelagert werden. Mit den Vorderbeinen erreicht der Hund den Boden und kann sich so selbstĂ€ndig laufend fortbewegen. Tier-Rollatoren sind in der Regel Einzelanfertigungen.

Geschichte und Verbreitung

VorlÀufer

Als VorlĂ€ufer der heutigen Rollatoren können Lauflernhilfen fĂŒr Kinder gelten, die seit dem 15. Jahrhundert bekannt sind. Auch sie bestanden bereits aus Gestellen, die mit Rollen versehen waren und die Kinder meist unter den Armen abstĂŒtzten. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs kam es aufgrund der hohen Zahl von Versehrten zur Neuentwicklung zahlreicher medizinischer Hilfsmittel. So wurde in der von Heinrich Bechhold herausgegebenen Zeitschrift Die Umschau 1916 erstmals ein „lenkbares ‚Gehrad‘“ fĂŒr Erwachsene beschrieben und abgebildet. Es verfĂŒgte ĂŒber drei RĂ€der, einen Lenker mit Handgriffen und wie die frĂŒhen Lernlaufhilfen ĂŒber zwei UnterarmstĂŒtzen.cite-ref-7[7]

Der unmittelbare VorlĂ€ufer des heutigen Rollators ist das vierbeinige Gehgestell, auch Gehbock genannt, das der Brite William Cribbes Robb 1949 zum Patent anmeldete.cite-ref-8[8] Das einfache GestĂ€nge verfĂŒgte zunĂ€chst ĂŒber keinerlei RĂ€der. Bei spĂ€teren Modellen wurden zwei StĂŒtzen mit Rollen versehen. Diese Gehhilfen verleihen ihren Nutzern mehr Standfestigkeit als z. B. Gehstöcke, mĂŒssen aber anders als Rollatoren vor jedem Schritt angehoben und wieder abgesetzt werden. Da dies viele Patienten auf Dauer anstrengt, eignen sie sich kaum fĂŒr lĂ€ngere Strecken und werden meist nur in InnenrĂ€umen verwendet. In den USA wurde 1957 eine Ă€hnliche Gehhilfe patentiert, die erstmals ĂŒber vier Rollen verfĂŒgte. Sie setzte sich auf dem Markt jedoch nicht durch.

Der orthopĂ€dische Roller, der 1986 von dem Briten Michael Reid erfunden wurde, geht im Prinzip auf Unterknie-Prothesen – ohne Rollen oder RĂ€der – zurĂŒck, die seit dem Mittelalter, möglicherweise schon seit der Antike im Gebrauch sind.cite-ref-9[9] Der Roller wurde 1993 in die medizinhistorische Sammlung des Londoner Science Museums aufgenommen.

Heutige Rollatoren

Den Rollator in seiner modernen Form erfand 1978 die Schwedin Aina Wifalk, die aufgrund einer KinderlĂ€hmung selbst gehbehindert war. Dem Gehbock mit vier Rollen fĂŒgte sie Handbremsen und eine SitzflĂ€che zum Ausruhen hinzu. Dank seines robusten GestĂ€nges und seiner grĂ¶ĂŸeren RĂ€der, von denen die vorderen lenkbar waren, eignete sich das GerĂ€t auch fĂŒr die Verwendung im Freien und erhöhte damit die MobilitĂ€t der Nutzer. Über den schwedischen Entwicklungsfonds fand Aina Wifalk Kontakt zu einem Unternehmen, das einen Prototyp anfertigte.cite-ref-10[10] Der Produktname Rollator setzte sich mit der Zeit in zahlreichen Sprachen als Gattungsbegriff durch.

Seit den 1990er-Jahren sind Rollatoren auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet und können Ă€rztlich verordnet werden. Die Absatzzahlen von Rollatoren haben sich seit der EinfĂŒhrung vervielfacht. In Deutschland etwa wurden 2012 ĂŒber 425.000 StĂŒck verkauftcite-ref-11[11] und 2016 benutzten einer SchĂ€tzung zufolge bis zu drei Millionen Menschen regelmĂ€ĂŸig einen Rollator.cite-ref-12[12] Neben SanitĂ€tshĂ€usern und InternethĂ€ndlern bieten inzwischen auch große SupermĂ€rkte und mitunter Discounter Rollatoren als Aktionsware an.

Neben den Standard-Rollatoren werden sogenannte Premium-Rollatoren immer beliebter. Premium-Rollatoren werden neben Aluminium auch aus Carbon oder Bambus gefertigt und bieten neben einem geringen Gewicht auch Eigenschaften zu mehr Sicherheit: Reflektoren fĂŒr bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit oder Schleifbremsen fĂŒr ein sicheres Bergabgehen.

Gesetzliche Einordnung und Normen

In Deutschland sind Rollatoren anerkannte Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung. Das Hilfsmittelverzeichnis der GKV listet sie unter der Produktgruppe 10.50.04.1 als „VierrĂ€drige Gehhilfen (Rollatoren)“ auf. Die Kosten fĂŒr einen aus medizinischen GrĂŒnden notwendigen Rollator werden von den Krankenkassen ĂŒbernommen, allerdings nur bis zur Höhe des Regelsatzes – von zur Zeit 60 € – und nur bei Anschaffung/Ausleihe in bestimmten GeschĂ€ften und nach Rezept.cite-ref-13[13]

Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Recklinghausen aus 2014 muss ein Vermieter es dulden, dass ein gehbehinderter Mieter seinen zusammengeklappten Rollator neben der HauseingangstĂŒr abstellt, wenn dadurch niemand beeintrĂ€chtigt oder behindert wird.cite-ref-14[14]

Innerhalb der EU mĂŒssen Rollatoren die EuropĂ€ische Norm EN ISO 11199 Teil 2 vom August 2005 erfĂŒllen.

Rollator als Alterssymbol

In der allgemeinen Wahrnehmung steht der Rollator heute, wie frĂŒher z. B. die Brille oder der Gehstock, fĂŒr das Altsein an sich.cite-ref-15[15] Auch in der modernen Popkultur, etwa im Film oder in der Musik, ist er zum ikonischen Bild des Alterns geworden.

So nennt sich eine britische Seniorenrockband, die in ihren Songs die Probleme des Altwerdens und der ImmobilitĂ€t thematisiert, The Zimmers. Der Name geht auf die Markenbezeichnung zimmer frame (kurz zimmer) des Herstellers Zimmer Biomet Holdings zurĂŒck, der im britischen Englisch als Gattungsname fĂŒr Rollatoren verbreitet ist. Ganz Ă€hnlich nennt sich die Ă€lteste Rockband Hessens Die Rollators.cite-ref-16[16]

Literatur

‱ Die neue Freiheit hat vier RĂ€der. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 11. Mai 2008, S. 46.
‱ Stiftung Warentest: Rollatoren: Nur zwei von zwölf Gehhilfen im Test sind gut. In: Test. Nr. 3/2019, (online).
‱ Sabine Raabe: Analyse der Lebenssituation Ă€lterer Menschen und Entwicklung einer Transport- und Gehhilfe. o. O. 2001, DNB 965356027 (Dissertation UniversitĂ€t Kassel 2001, 1 CD-ROM).
‱ Ellen Willemse: Beter?! Toekomstbeelden van technologie in de zorg. Hrsg.: Stichting Toekomstbeeld der Techniek, Stiftung Studienzentrum fĂŒr Technologische Trends. Den Haag 2015, ISBN 978-94-91397-11-0, S. 119 (niederlĂ€ndisch, stt.nl [PDF; 5,8 MB] Volltext).

Weblinks

Commons

: Rollatoren

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Rollator

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

cite-note-heiner-2015-05-07-11. ↑ Magnus Heier: Gesundheit: Vom Rollator kommen viele nicht mehr los. In: stuttgarter-zeitung.de. 7. Mai 2015, abgerufen am 20. April 2023.
cite-note-inhester-2020-03-09-22. ↑ Otto Inhester: Hilfsmittel: Wann ist ein Rollator sinnvoll? In: angehoerige-pflegen.de. 9. MĂ€rz 2020, abgerufen am 20. April 2023.
cite-note-33. ↑ Mehr Sicherheit am Rollator dank intelligenter Haltungserkennung zur SturzprĂ€vention. Deutsches Forschungszentrum fĂŒr KĂŒnstliche Intelligenz, 15. Februar 2017, abgerufen am 20. April 2023.
cite-note-44. ↑ Paul Roberts, Susan Carnes: The Orthopaedic Scooter. An Energy-Saving Aid For Assisted Ambulation. In: The Journal of Bone and Joint Surgery. Nr. 72, 1990, S. 620–621.
cite-note-55. ↑ Benjamin K. Kocher u. a.: Comparative Study of Assisted Ambulation and Perceived Exertion With the Wheeled Knee Walker and Axillary Crutches in Healthy Subjects. In: Foot & Ankle International. Nr. 37, 2016, S. 1232–1237.
cite-note-66. ↑ H. Clas, C. Ehrnthaller, O. Herrmann, D. T. Schraeder, W. Böcker, K. Manz, P. Thaller: Quality of life and patient satisfaction after the provision of an orthopedic knee scooter—a multicenter randomized controlled trial. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 16/2024, 9. August 2024, S. 525.
cite-note-77. ↑ Heinrich Jakob Bechhold (Hrsg.): Die Umschau. Wochenschrift ĂŒber die Fortschritte in Wissenschaft und Technik. Nr. 11/1916, S. 220; zitiert nach: Der erste Rollator. In: Spektrum der Wissenschaft. Nr. 3/2016, S. 87 (PDF; 1,1 MB).
cite-note-88. ↑ Patent US2656874A: Walking aid. Angemeldet am 21. Dezember 1949, veröffentlicht am 27. Oktober 1953, Anmelder: Enna Ltd, Erfinder: William Cribbes Robb.‌
cite-note-99. ↑ D. Webling, M. Fahrer: Early bent knee prostheses: Ancestors of K9. In: British Medical Journal. Band 293, Dez. 1986, S. 20–27.
cite-note-1010. ↑ Aina Wifalk – Rollatorn. (Memento vom 13. August 2010 im Internet Archive)innovationsinspiration.se, abgerufen am 29. Oktober 2010 (schwedisch).
cite-note-1111. ↑ Rollatoren – Entwicklung von Absatz, Umsatz und Durchschnittspreis bis 2012. In: Statista. Abgerufen am 8. Mai 2018.
cite-note-1212. ↑ Cornelia FĂ€rber: Der Rollator ist fĂŒr viele Senioren unersetzlich. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 15. September 2016, abgerufen am 27. Oktober 2016.
cite-note-1313. ↑ test vom 22. MĂ€rz 2019:https://www.test.de/Rollatoren-Komfort-kostet-extra-4660522-4660524/
cite-note-1414. ↑ Amtsgericht Recklinghausen, Urteil vom 27. Januar 2014, Az. 56 C 98/13.
cite-note-1515. ↑ Tobias Bolsmann: Das Symbol des Alterns. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 21. Mai 2013, abgerufen am 27. Oktober 2012.
cite-note-1616. ↑ Hessens Ă€lteste Rockband »rollt durch die Rente«. In: Wetterauer-Zeitung.de. 20. August 2010, abgerufen am 21. April 2012.